Photovoltaik-Förderung
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) · Zuschuss — Direkter Zuschuss je installiertem Kilowatt-Peak, zusätzlich Boni für Speicher und für die Kombination mit einem Gründach.
Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deHamburg fördert Photovoltaik über die IFB besonders breit – von der Anlage über den Speicher bis zum Solargründach. Zusammen mit der Solarpflicht bei Neubau und Dachsanierung ergibt das eine der klarsten Regelungen bundesweit.
Die folgenden Programme kommen zusätzlich zur Bundesförderung. Viele lassen sich kombinieren – die Mittel sind aber oft kontingentiert, und der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) · Zuschuss — Direkter Zuschuss je installiertem Kilowatt-Peak, zusätzlich Boni für Speicher und für die Kombination mit einem Gründach.
IFB Hamburg · Bonus — Wer Photovoltaik mit einer Dachbegrünung kombiniert, erhält einen Aufschlag. Das Gründach kühlt die Module und erhöht deren Ertrag.
IFB Hamburg · Zuschuss — Landesförderung für Wärmepumpen, kumulierbar mit der KfW-Bundesförderung. Damit sind in Summe sehr hohe Förderquoten erreichbar.
IFB Hamburg · Zuschuss — Einer der höchsten Speicherzuschüsse in Deutschland, gedeckelt nach nutzbarer Kapazität und an die Anlagengröße gekoppelt.
Hamburg unterscheidet sich baulich von den Flächenländern: Ein großer Teil der geeigneten Fläche liegt auf Flachdächern von Mehrfamilienhäusern, Gewerbehallen und Lagergebäuden. Dort wird nicht auf Ziegel montiert, sondern aufgeständert und ballastiert – meist in flacher Ost-West-Aufstellung, die die Fläche am besten ausnutzt.
Daraus ergibt sich auch die Gründach-Kombination, die Hamburg gezielt fördert. Die Begrünung hält die Module im Sommer kühler, was den Ertrag messbar erhöht, und das Substrat dient gleichzeitig als Ballast. Zwei Probleme, eine Lösung – und dafür gibt es den Bonus obendrauf.
Der zweite Hamburger Punkt ist die Wärme. Die IFB-Förderung für Wärmepumpen lässt sich mit der KfW-Bundesförderung kumulieren, wodurch in Summe Förderquoten erreichbar sind, die weit über den 70 Prozent des Bundes liegen. Wer ohnehin die Heizung tauschen muss, sollte Wärmepumpe und Photovoltaik unbedingt zusammen planen – unser Team in Hamburg rechnet beides gemeinsam durch.
| Anlagengröße | Jahresertrag in Hamburg | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| 5 kWp | 4.525 kWh | 4.750 kWh |
| 10 kWp | 9.050 kWh | 9.500 kWh |
| 15 kWp | 13.575 kWh | 14.250 kWh |
| 20 kWp | 18.100 kWh | 19.000 kWh |
Mit 905 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak liegt Hamburg rund 5 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist allerdings weniger der Standort als der Eigenverbrauch: Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
Ein eigener Standort mit festen Montageteams – keine Subunternehmer. Jeder Standort bedient ein Einzugsgebiet von rund 50 Kilometern.
Ebenfalls im Einsatzgebiet: Norderstedt · Pinneberg · Ahrensburg · Wedel · Reinbek · Buxtehude · Lüneburg
Die IFB zahlt einen Zuschuss je installiertem Kilowatt-Peak, dazu kommen Boni für Stromspeicher und für die Kombination mit einem Gründach. In Summe gehört Hamburg zu den am besten geförderten Bundesländern.
Ja, seit 2025. Wird die Dachhaut vollständig erneuert, muss eine Photovoltaikanlage errichtet werden. Für Neubauten gilt die Pflicht bereits seit 2023.
In Hamburg doppelt: Die Begrünung hält die Module kühler und erhöht dadurch den Ertrag, ersetzt teilweise den Ballast – und wird zusätzlich gefördert.
Wir prüfen alle Programme von Bund, Land, Kommune und Stadtwerken für Ihre Adresse, stellen die Anträge und übernehmen die Nachweise. Kostenlos bei Beauftragung.