PV-Überschussladen
Beim Überschussladen lädt das E-Auto nur mit dem Solarstrom, der gerade nicht im Haus gebraucht wird. Netzbezug wird dabei vermieden.
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Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deEine Wallbox ist eine fest installierte Ladestation für Elektroautos. Sie lädt mit 11 kW rund fünfmal schneller als eine Haushaltssteckdose.
Eine Schuko-Steckdose ist für Dauerlast nicht ausgelegt. Mit 2,3 Kilowatt dauert ein voller Ladevorgang über 24 Stunden, und die Kontakte erwärmen sich über Stunden – eine reale Brandgefahr. Eine Wallbox lädt dreiphasig mit 11 Kilowatt, überwacht den Ladevorgang, bietet einen integrierten DC-Fehlerstromschutz und kommuniziert mit dem Fahrzeug.
Wallboxen ab 3,7 Kilowatt sind beim Netzbetreiber meldepflichtig, ab 12 Kilowatt genehmigungspflichtig. Da 11-kW-Geräte unter dieser Schwelle bleiben, sind sie der Standard im Eigenheim – 22 Kilowatt bringen bei den meisten Fahrzeugen ohnehin nichts, weil deren Bordlader auf 11 Kilowatt begrenzt ist.
Die Installation gehört in die Hände einer Elektrofachkraft: eigener Stromkreis, passender Leitungsquerschnitt, Leitungsschutzschalter und FI-Schutz Typ A mit DC-Erkennung oder Typ B.
Mit eigenem Solarstrom liegen die Kosten bei rund 1,50 bis 2 Euro je 100 Kilometer. Mit Netzstrom sind es 5 bis 7 Euro, mit einem dynamischen Tarif und Nachtladung 2,50 bis 4 Euro. Zum Vergleich: Ein Benziner kostet 10 bis 14 Euro. Dazu kommt die THG-Quote. Alle Details unter Wallbox.
Andere Bezeichnungen: Ladestation · Heimladestation · AC-Ladepunkt
11 kW reichen fast immer. Die meisten Fahrzeuge laden einphasig oder mit maximal 11 kW, und 22-kW-Wallboxen sind genehmigungspflichtig statt nur meldepflichtig.
Mit eigenem Solarstrom 1,50 bis 2 Euro, mit einem dynamischen Tarif nachts 2,50 bis 4 Euro, mit normalem Haushaltsstrom 5 bis 7 Euro.
Beim Überschussladen lädt das E-Auto nur mit dem Solarstrom, der gerade nicht im Haus gebraucht wird. Netzbezug wird dabei vermieden.
Definition lesenLastmanagement verteilt den Stromverbrauch zeitlich so, dass Spitzen vermieden werden. Es schützt den Hausanschluss und senkt Netzkosten.
Definition lesenNach § 14a EnWG dürfen Netzbetreiber Wärmepumpen und Wallboxen bei Engpass auf 4,2 kW drosseln. Im Gegenzug sinken die Netzentgelte spürbar.
Definition lesenBeim bidirektionalen Laden gibt das E-Auto Strom wieder ab und versorgt Haus oder Netz. Die Antriebsbatterie wird damit zum größten Speicher im Haushalt.
Definition lesenÜber die THG-Quote können Halter von Elektrofahrzeugen ihre eingesparten Emissionen verkaufen. Die Prämie liegt je nach Marktlage bei 50 bis 250 Euro im Jahr.
Definition lesenUnsere Energieberaterinnen und -berater rechnen Ihnen durch, was die Begriffe aus diesem Lexikon für Ihr Haus konkret bedeuten – Anlagengröße, Speicher, Förderung und Ersparnis.