Monokristalline Module
Monokristalline Module bestehen aus einem einheitlichen Siliziumkristall. Sie sind effizienter als polykristalline Module und heute der Marktstandard.
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Lena KrauseVertrieb & Beratung0800 7652 349
Mara VogelKundenservice & Support0800 7652 350Support per E-MailAntwort innerhalb eines Werktagssupport@solar0.deDer Modulwirkungsgrad gibt an, welcher Anteil der Sonneneinstrahlung in Strom umgewandelt wird. Aktuelle Module erreichen 20 bis 23 Prozent.
Trifft 1.000 Watt Sonnenlicht auf einen Quadratmeter Modulfläche und liefert das Modul 215 Watt, beträgt der Wirkungsgrad 21,5 Prozent. Der Rest wird reflektiert oder in Wärme umgewandelt. Für monokristalline Module sind heute 20 bis 23 Prozent Standard; Spitzenprodukte mit TOPCon- oder Heterojunction-Zellen liegen darüber.
Der Wirkungsgrad entscheidet nur darüber, wie viel Leistung auf eine gegebene Fläche passt. Er sagt nichts darüber, wie viel Strom je installiertem Kilowatt-Peak herauskommt – das ist der spezifische Ertrag, und der ist bei einem 20-Prozent- und einem 23-Prozent-Modul praktisch identisch.
Hoher Wirkungsgrad zahlt sich nur aus, wenn die Dachfläche knapp ist.
Bei einem großen freien Dach ist ein günstigeres Modul mit 20 Prozent oft die wirtschaftlichere Wahl: Sie belegen einfach zwei Module mehr. Bei einem kleinen Stadtdach, auf das nur zwölf Module passen, zählt jedes Watt.
In der Praxis entscheiden Verschattungsfreiheit, saubere Montage und ein passend ausgelegter Wechselrichter deutlich stärker über den Ertrag als zwei Prozentpunkte Modulwirkungsgrad.
Andere Bezeichnungen: Wirkungsgrad Modul · Effizienz · Moduleffizienz
20 bis 23 Prozent sind heute Standard. Ein höherer Wirkungsgrad lohnt den Aufpreis vor allem dann, wenn die verfügbare Dachfläche begrenzt ist.
Je Quadratmeter ja, je installiertem Kilowatt-Peak nein. Der spezifische Ertrag in kWh/kWp ist bei modernen Modulen weitgehend unabhängig vom Wirkungsgrad.
Monokristalline Module bestehen aus einem einheitlichen Siliziumkristall. Sie sind effizienter als polykristalline Module und heute der Marktstandard.
Definition lesenKilowatt Peak ist die Nennleistung einer Solaranlage unter Standardtestbedingungen. Sie beschreibt die Größe der Anlage, nicht ihren tatsächlichen Ertrag.
Definition lesenDer Temperaturkoeffizient gibt an, wie stark die Modulleistung bei Erwärmung sinkt. Übliche Werte liegen bei −0,26 bis −0,40 Prozent je Grad.
Definition lesenDer spezifische Ertrag gibt an, wie viele Kilowattstunden eine Anlage je installiertem Kilowatt-Peak liefert. In Deutschland sind es 900 bis 1.100.
Definition lesenDegradation ist der natürliche Leistungsverlust von Solarmodulen über die Zeit. Moderne Module verlieren rund 0,25 bis 0,5 Prozent pro Jahr.
Definition lesenUnsere Energieberaterinnen und -berater rechnen Ihnen durch, was die Begriffe aus diesem Lexikon für Ihr Haus konkret bedeuten – Anlagengröße, Speicher, Förderung und Ersparnis.